TG Bad Waldsee - Volleyball

Damen 2

Damen 2 (17)

SV Horgenzell - SG Ochsenhausen/Bad Waldsee 3:0 (25:12, 25:13, 25:11)

Wiederum musste man mit leeren Händen vom Landesliga-Auswärtsspiel in Horgenzell zurückkehren. Bei der saftigen 0:3-Niederlage (12:25, 13:25;11:25) wurde der SG Ochsenhausen/Bad Waldsee deutlich die Grenzen in punkto Routine aufgezeigt. Von Beginn an gelang es den sehr konzentriert spielenden Gastgeberinnen, alle Bemühungen der Gäste auf einen eventuellen Satzerfolg im Keim zu ersticken. Hatte man die gefährlichen Aufschläge der Heimmannschaft ein wenig unter Kontrolle gebracht, so gelang es nach einem kurzen Aufbäumen schnell nicht mehr, die flexible Abwehrwand der Horgenzellerinnen zu knacken. Zwar konnte man einzelne, gut herausgespielte Punkte erzielen, doch das konstante souveräne Spiel der Gegnerinnen ließ nur wenig mehr zu. So erzielten auf einen ordentlichen Angriff der SG-Frauen die Gastgeberinnen in der Regel deren zwei. Dazu kamen immer wieder Probleme der Ochsenhauserinnen in der Annahme. In Satz drei stellte Trainerin Inge Arendt auf eine altbewährte Formation um, aber auch dies zeigte nur wenig Wirkung. So war nach einer Stunde die 0:3-Niederlage besiegelt.
"Schade, dass die Mädchen ihre guten Leistungen in der U18 gegen die Frauenteams einfach nicht auf das Spielfeld bringen," meinte Trainerin Inge Arendt etwas frustriert. "Irgendwann muss aber doch der Knoten platzen. Und daran arbeiten wir weiter. Vielleicht klappt es im nächsten Jahr!"
Da geht es am 18. Januar bei der SG Volley Alb weiter.

Wiederum hat es für die SG Ochsenhausen/Bad Waldsee 2 nicht gereicht. In den beiden Heimspielen gegen den SC Weiler/Fils und den VC Baustetten musste man sich erneut mit zwei 0:3-Niederlagen begnügen.
Der Ablauf des ersten Spieles gegen den SC Weiler ist schnell erzählt: Nach einer schwachen Anfangsphase, bei der häufige Missverständnisse und viele Eigenfehler wenig Spielfluss aufkommen ließen, war der Satz schnell zu Ende. 16:25 hieß es am Schluss. Danach hoffte man auf eine Wende, doch schnell war klar, dass es gerade an allen Ecken klemmte. Das 6:25 im zweiten Satz spricht Bände. Dann konnte man sich aber etwas besser in Szene setzen und es gelang öfters, für sein Bemühen auch Punkte zu sammeln. Doch die letztendliche 17:25-Niederlage war absehbar.
Mit einer Umstellung versuchte Trainerin Inge Arendt im zweiten Spiel gegen den VC Baustetten der schwachen Annahme Herr zu werden. Brauchte man anfangs noch etwas Gewöhnung im Team, so klappte dies im Laufe des ersten Satzes immer besser. Das 17:25 in Satz 1 sagte noch wenig aus, aber dann war man gut im Spiel. Plötzlich lief es in der Annahme und im Aufbauspiel und als die Angreiferinnen Mitte des Satzes ihre Qualitäten zeigten, war man sogar in Führung. Leider gelang es nicht, den Sack zuzumachen und trotz vieler toller Aktionen machte man immer wieder ungewohnte Eigenfehler, so dass die Gäste auch diesen Satz mit 28:26 glücklich gewinnen konnten.
Dies nagte natürlich beim jungen SG-Team. Es gelang nicht mehr, sein Bestes abzurufen und man gab auch den dritten Satz mit 17:25 her. "Schade", meinte Trainerin Inge Arendt, "ich hätte wohl etwas früher umstellen sollen. Aber die am Ende gezeigten Aktionen zeigen, dass wir weiterhin auf dem richtigen Weg sind. Jetzt freuen wir uns schon auf den nächsten U18-Spieltag am kommenden Wochenende in Laupheim, wo wir mit diesem Team die Qualifikation zur Württembergischen Meisterschaft schaffen wollen."

TSV Eningen – SG Ochsenhausen/Bad Waldsee  3:1 (25:23, 18:25, 25:11, 25:13)

Immerhin einen Satz konnte die SG Ochsenhausen/Bad Waldsee in der Volleyball-Landesliga Württemberg Süd diesmal gewinnen!
Trotzdem war es bitter, das Spiel mit 1:3 in Eningen abgeben zu müssen. Es wäre mehr drin gewesen.
Von Beginn an war man diesmal wacher als sonst und hatte eine stabile Annahme. So konnte man die Angriffe der Eningerinnen mit variablem Spiel gut kontern. Waren die Gastgeberinnen einmal einige Punkte enteilt, konnte Trainerin Inge Arendt deren Spielfluss mit Auszeiten schnell unterbrechen. So war es auch beim 21:23, kurz darauf hatte man zum 23:23 ausgeglichen. Leider musste mit zwei leichtfertigen Fehlern den Satz trotzdem noch hergeben.
Nun hatte man aber Lunte gerochen und Theresa Habrik zeigte gleich mit fünf starken Aufschlägen, dass man jetzt gewillt war, den Kampf anzunehmen. Schnell erarbeitete man sich einen großen Vorsprung, den man bis zum 25:18 nicht mehr hergab. In diesem Satz sah man das noch zu wenig abgerufene Potential, das das Team trotz des bisherigen Saisonverlaufs hat.
Im dritten Satz wogte das Spiel einige Zeit hin und her, ohne dass sich ein Team einen Vorteil verschaffen konnte.
Dann wechselte der gegnerische Trainer seine sehr erfahrene Zuspielerin ein und das Spiel nahm einen gänzlich anderen Verlauf. Jetzt funktionierte plötzlich bei den Gastgeberinnen fast alles und die junge Gästemannschaft ließ sich das eine und andere Mal ausspielen.
Scheinbar hatte das bisherige Dagegenhalten viel Substanz gekostet. Die Eigenfehlerquote der Ochsenhauser/Bad Waldseer Spielerinnen stieg an und man geriet immer mehr ins Hintertreffen.
So endeten die Sätze 3 und 4 mit lediglich 11 und 13 erzielten Punkten, wobei die Eningerinnen nur einen kleinen Teil aktiv dazu beitragen mussten.
Doch mit diesem Satzgewinn hat man erstmals einen kleinen messbaren Schritt vorwärts gemacht. Jetzt gilt es bis zum nächsten Heimspiel in zwei Wochen gegen den SC Weiler/Fils und den VC Baustetten im Training weiter an den Schwächen zu arbeiten.
Am kommenden Wochenende spielt das Team am zweiten Spieltag der Leistungsstaffel Württemberg Süd in Bad Waldsee gegen den VfB Friedrichshafen und den TSV Laupheim. Man möchte dort seine Tabellenführung verteidigen.
Spielbeginn ist um 11 Uhr in der Eugen-Bolz-Halle.
 

TSV Blaustein - SG Ochsenhausen/Bad Waldsee 3:0 (25:13, 25:11, 25:21)
Auch im zweiten Auswärtsspiel der Saison musste die Ochsenhauser/Bad Waldseer Spielgemeinschaft in der Landesliga eine herbe Niederlage hinnehmen. Mit 0:3 unterlag man beim TSV Blaustein.
Dabei tauchte schnell wieder das alte Problem auf: Die Annahme ist einfach nicht stabil genug; zu groß ist derzeit der Respekt vor den gegnerischen Aufschlägen. So gelang es von Anfang an nicht, zu einem geordneten Aufbau zu kommen. Auch zwei Auszeiten von Trainerin Inge Arendt beim Stande von 4:8 und 5:13 halfen nicht, dieser Schwäche beizukommen. Ohne eigenen Angriffsdruck hatten es die Blausteinerinnen zu leicht, ihre eigenen Angriffe zu inszenieren, zumal auch der SG-Block nur selten entscheidend zur Abwehr beitragen konnte. Leichte eigene Fehler waren die Folge der eigenen Verunsicherung. Mit 13:25 musste man den ersten, 11:25 gar den zweiten Satz trotz guten Einsatzes abgeben. Dann entschloss sich Inge Arendt zu einer Systemumstellung. So konnte die Annahme und auch der Block deutlich verbessert und nach gutem Aufbauspiel die eigenen Angriffe vermehrt positiv abgeschlossen werden. Zwar reichte es hierbei noch nicht ganz zu einem Satzgewinn, aber man blieb lange dran und unterlag am Ende deutlich knapper mit 21:25. Am kommenden Wochenende kann die Mannschaft nun beim ersten Spieltag der U18-Leistungsstaffel in Flacht zeigen, dass man gegen gleichwertige Gegner besser aussehen kann als es derzeit in der Landesliga der Fall ist.


TSG Eislingen – SG Ochsenhausen/Bad Waldsee  3:0 (25:19, 25:13, 25:17)
Erneut gut dagegen gehalten - am Ende stand aber wiederum eine 0:3-Niederlage zu Buche. Auch in ihrem ersten Auswärtsspiel mussten die Volleyballerinnen der SG Ochsenhausen / Bad Waldsee ihren Gegnerinnen am Ende zum Sieg gratulieren.
Mit einem tollem Einsatz konnte man die sehr erfahrenen, angriffs- und aufschlagstarken Eislingerinnen bis zum 7:7 in Schach halten. Doch während der Gegnerinnen nun immer besser ins Spiel fanden, gerieten die jungen Spielerinnen der SG aufgrund vieler vergebener Aufschläge mehr und mehr in Rückstand. Trotzdem spielte man munter drauf los und kratzte noch viele Bälle mit sehr guter Abwehrarbeit vom Boden. Doch gelang es nicht gut, seine eigenen Angreifer optimal in Szene zu setzen. Dadurch hatten es die Gastgeberinnen zu leicht, ihre Angriffe gut aufzubauen und erfolgreich abzuschließen.
Mit 19:25 unterlag man im ersten Satz. Zählt man die sieben dem Gegner geschenkte Punkte aufgrund vergebener Aufschläge ab, dann hätte der Satz recht eng werden können.
Im zweiten Satz änderte Trainerin Inge Arendt das Team auf zwei Positionen, aber bis sich die Neuen an das Spiel gewöhnt hatten, war der Satz mit 13:25 auch wieder vorbei.
Etwas Hoffnung kam auf, als man in Satz 3 kurzfristig einige Male führte. Doch gelang es dem Ochsenhauser Block nicht, die Gegnerinnen entscheidend am Angriff zu hindern. Einige Missverständnisse trugen dann auch noch dazu bei, dass sich der Rückstand immer mehr vergrößerte.
So stand man nach dem dritten Satz mit 17:25 erneut ohne etwas Zählbares da.
"Wenn wir nur mal einen Satz bis 25 durchbringen würden, das wäre momentan das Höchste!", meinte Inge Arendt am Ende. "Wer weiß, wie dies dann auf die Gegner wirken würde. So bleibt uns derzeit nichts anderes übrig, als weiterhin an unseren momentanen Schwächen zu arbeiten. Aber das kriegen wir schon noch hin," ist sie überzeugt.
Nächstes Spiel ist in zwei Wochen beim TSV Blaustein.

SG Ochsenhausen/Bad Waldsee – SG Volley Alb 0:3 (22:25, 18:25, 21:25)
SG Ochsenhausen/Bad Waldsee – SG Nürtingen/Wernau 0:3 (5:25, 22:25, 9:25)

Reichlich Erfahrung sammeln konnten die Landesligavolleyballerinnen des SV Ochsenhausen am ersten Spieltag. Sowohl gegen die SG Volleyalb als auch gegen die SG Nürtingen/Wernau musste man eine 0:3-Niederlage hinnehmen.
"Das haben die Gegner aus der letzten Saison gelernt," meinte Trainerin Inge Arendt nach den Spielen, " uns nehmen alle jetzt richtig ernst."
Von der ersten bis zur letzten Minute nutzten die weit erfahreneren und auch körperlich überlegenen Spielerinnen der SG Volley Alb ihre Vorteile aus und ließen die Ochsenhauserinnen nie richtig ins Spiel kommen. Trotz mehrmaliger Führung gelang es nicht, das eigene Spiel konstant bis zum Satzende durchzuziehen und man musste immer am Ende den Kürzeren ziehen.
Da auch der Block gegenüber den schnell vorgetragenen Gästeangriffen wenig zur Defensive beitragen konnte, kam die Feldverteidigung immer wieder an ihrer Leistungsgrenze. So gelang es oft nicht, einen eigenen Spielaufbau zu inszenieren und die Gäste hatten es nicht allzu schwer, ihr Feld zu verteidigen.
Trotz guten Bemühens gab man deshalb alle Sätze (22:25, 18:25, 21:25) an die Älblerinnen ab.
Im anschließenden Match sah man sich dem letztjährigen Tabellenzweiten, der SG Nürtingen/Wernau gegenüber. Dessen Trainer hatte das erste Spiel natürlich ganz genau verfolgt und sich die heutigen SVO-Schwächen genau notiert. "Gegen eine junge Mannschaft musst du immer die ganze Erfahrung deines Teams einsetzen," meinte er schon fast entschuldigend. Und genau das taten die Gäste. Mit etwas unkonventionellem Spiel zogen sie der Ochsenhauser/Bad Waldseer Spielgemeinschaft schnell den Zahn. Vermehrt zeigten sich nun auch Abstimmungsprobleme. Die Nervosität einiger Spielerinnen, die doch das erste Mal überhaupt ein Landesligaspiel absolvierten, kam dazu. So fand man auch gegen diesen Gegner keine geeigneten Mittel, das Spiel zu seinen Gunsten zu entscheiden. Zudem schwächelte auch die Annahme gegen die druckvollen und harten Aufschläge der Gäste. Nach der 5:25-Niederlage im ersten Satz bäumte man sich nochmals auf, doch nach dem erneuten 22:25 in Satz 2 glaubte man nicht mehr an den Erfolg. So endete auch der dritte Satz mit 9:25. Für Trainerin Inge Arendt aber kein Beinbruch. "Mit so einem Ergebnis musste man am 1. Spieltag rechnen," meinte sie. etzt wissen wir genau, was noch alles vor uns liegt. So schlecht wie es das Ergebnis aussagt, waren wir nicht. Die Einstellung hat immer gestimmt, aber der Respekt vor den Gegnerinnen war bei einigen einfach zu groß. Das wird sich im Laufe der Saison sicherlich verbessern."

TV Bermatingen – TG Bad Waldsee II 1:3 (13:25, 14:25, 30:28, 15:25)

VC Baustetten II – TG Bad Waldsee II 0:3 (20:25, 24:26, 22:25)

Eine große Überraschung gelang der zweite Mannschaft, die zum Saisonende völlig überraschend den Bezirkspokal nach Bad Waldsee holte. Das Losglück meinte es gut mit der TG, wurde ihr doch mit dem Gastgeber die einzige A-Klassen Mannschaft zugelost.Diese Partie konnte man mit Ausnahme des dritten Satzes sicher mit 3:1 für sich entscheiden. Im Finale ging es dann gegen den VC Baustetten II, der im Halbfinale überraschend den VfB Friedrichshafen mit 3:2 niedergerungen hatte. Gegen den Ligakonkurrenten hatte man zuletzt klar mit 0:3 verloren, es war also klar, dass eine weitere Leistungssteigerung nötig sein würde, um auch hier zu bestehen. In allen Belangen gelang es den Waldseerinnen die nötige Ruhe und Konstanz aufrecht zu halten und Baustetten so unter Druck zu setzen, dass diese nicht in ihr Spiel fanden. In einem guten und spannenden Spiel behielten die TG-Damen in drei umkämpften Sätzen die Oberhand und sicherten sich den Pokalsieg. Mit diesen beiden Siegen verabschieden sich die Waldseer Volleyballerinnen mit einem guten Gefühl aus der Saison und aus der Bezirksliga.

TG: Amelie Blaut, Melanie Bucher, Caro Buschbacher, Saskia Czöndör, Jana Gönner, Monika Groß, Desiree Sättele, Katrin Straub, Tabea Wagner.

Mittwoch, 03 April 2019 12:25

Bezirksliga; Damen 2

TSG Eislingen – TG Bad Waldsee II 3:0 (16:25, 19:25, 23:25)

Bereits als Absteiger feststehend musste die zweite Frauenmannschaft auch beim Meister TSG Eislingen eine 0:3 Niederlage hinnehmen.

Montag, 18 März 2019 08:15

Bezirksliga Damen

TG Bad Waldsee II – SV Eglofs 0:3 (16:25, 19:25, 23:25)

TG Bad Waldsee II – TSV Bartenbach 0:3 (17:25, 20:25, 17:25)

Mit zwei Niederlagen verabschiedet sich die zweite Damenmannschaft der TG Bad Waldsee von Ihren Fans. Nach einem schwachen ersten Spiel, dass mit 0:3 verloren wurde, starteten die Volleyballerinnen gut ins zweite Spiel und zeigten gegen den Tabellenzweiten aus Bartenbach eine sehr gute Leistung, die diese Saison leider viel zu selten zu sehen war. Von allen Sorgen befreit konnte die Mannschaft leicht aufspielen und zeigte vor allem in der Abwehr immer wieder ihre kämpferische Seite. Leider reichte der gute Kampfgeist nicht aus und das Spiel wurde ebenfalls mit 0:3 verloren. Zum letzten Spiel der Saison fahren die Damen nun noch in zwei Wochen zum Tabellenführer nach Eislingen.

TG: Amelie Blaut, Melanie Bucher, Caro Buschbacher, Saskia Czöndör, Jana Gönner, Monika Groß, Alina Nessensohn, Desiree Sättele, Katrin Straub

Montag, 04 März 2019 07:53

Bezirksliga Damen 2

VC Baustetten II – TG Bad Waldsee II 3:0 (25:7 25:19 25:17)

Die Damen 2 unterliegen klar gegen den VC Baustetten 2 im Kellerduell der Bezirksliga Süd.Nicht viel konnten die Volleyballerinnen der TG Bad Waldsee an diesem vergangenen Wochenende gegen Baustetten ausrichten. Vor allem gegen die starken Aufschläge war die Annahme zu schwammig um Gegenwehr leisten zu können. Mit diesem Ergebnis ist der sichere Abstieg nun leider nicht mehr abzuwenden und es lässt sich hoffen, dass im nächsten Jahr ein Wiederaufstieg zu schaffen ist.

TG: Carolin Buschbacher, Melanie Bucher, Désirée Sättele, Jana Gönner, Katrin Straub, Hannah Thoma

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